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Eine Ausschlussdiagnose ist eine Art hilfsweiser Not-Diagnose, die nicht direkt durch zielgerichtete (oder eben am Ziel vorbei gehende Fokussierungen) Untersuchungen gestellt wird, sondern indirekt durch konsequentes Ausschließen anderer Krankheiten mit ähnlichen Symptomen. Eine Ausschlussdiagnose ist notwendig, wenn spezifische diagnostische Tests für die Verdachtsdiagnose fehlen oder unzureichend sind (oder zu sein scheinen!), die durch Gesamtschau des Freiburger SPS-Konzeptes endlich durch ersetzt wird durch eine echte, letztlich rein gesamtheitlich-anamnestische, evidenzbasierte canIBD-Diagnose.