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Chronische Magen-Darmprobleme sind
kein Schicksal.
Sie sind ein Signal.

canIBD betrifft Darm, Psyche und Umfeld Ihres Hundes zugleich. Deshalb behandeln wir alle 3 Ebenen - sozio, psycho, somatisch. Empirisch fundiert, telemedizinisch erreichbar, verständlich erklärt.

" Die Sorge um meinen Hund lässt mich innerlich nicht zur Ruhe kommen. In Schüben immer die Angst ich übersehe etwas oder es wird akut und ich bin nicht da. Im Dezember ist es mir auch sehr auf den Magen geschlagen."

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mCIBDAI
100 %

Jahre klinische Erfahrung

eigenes Diagnostikinstitut

telemedizinische Beratung - weltweit in deutsch, französich & englisch

Ist auch Ihr Hund davon betroffen?*

Immer mal wieder Attacken, die sich langsam steigern - und Sie leiden mit?
Diese sechs Leitsymptome sehen wir am häufigsten:

Sozio

Psycho

Somatisch

Somatisch

Schleimiger, teils blutiger Durchfall

Meist kleine Kotmengen, oft mit schmerzhaftem Kotdrang - das klassische Kernsymptom

Sozio

Beziehungsstress & veränderte Lebenssituation

Umzug, Verlust, Überforderung im Umfeld:
Der Hundebauch reagiert darauf.

Psycho

Ängstlichkeit und nächtliche Unruhe

Der Darm funkt ans Gehirn: Viele canIBD-Hunde wirken plötzlich "anders".

Somatisch

Gras- oder Kotfressen, Heißhunger

Pica-Verhalten ist oft ein Selbsthilfeversuch des Darms - kein Ungehorsam.

Somatisch

Darmgrummeln, Reflux & Schmatzen

Gebetsstellung und nächtliche Magen-Darmgeräusche deuten auf Bauchschmerzen hin

Psycho

Auffällige Anhänglichkeit und Aggressivität

Verhaltensänderungen sind bei canIBD Symptom - nicht Erziehungsfehler.

Der erste Schritt kostet nichts - außer 10 Minuten.

Unser kostenloser Fragebogen (Basis: mCIBDAI) gibt Ihnen eine erste fundierte Einschätzung, ob Ihr Hund von canIBD betroffen sein könnte.

Füllen Sie doch einfach hier und jetzt in ca. 10 Minuten einen Fragebogen aus, um kostenlos die Bausteine für Ihre individuelle Lösung des canIBD-Desasters zu bekommen. Alternativ erfahren Sie im folgenden spannendes canIBD-/Reizdarm-Detailwissen. Beachten Sie auch bitte den farbigen Info-Flyer zum Ausdrucken ganz unten auf jeder Seite oder direkt hier.

Echte, typische canIBD-Fälle finden Sie hier:
Bunte Welt der canIBD-Vorberichte

Die klinisch evidente SPS-STRATEGIE bei caniner IBD/IGOR® (canIBD/Reizdarm) auch Ihres Hundes

SPS ~ sozio-psycho-somatische* canIBD-Strategie, der Gamechanger. Es lohnt, sie wirklich verstehen zu wollen, dazu studieren Sie bitte die Seite! (*somatisch = den Körper betreffend)

Die häufigsten Symptome beim Hund – die Hilferufe erkennen

Symptome wie wochenlanges Schmatzen, Darmgeräusche, blutig-schleimiger Kot und nächtliche Unruhe sind bei canIBD meist nicht erkannte Kommunikationsversuche = Hilferufe des Patienten.
Typische Schübe: chronisch-wiederkehrender Durchfall, schmerzhafter Kotdrang, explosionsartige Entladungen, schleimige Auflagerungen, Analbeutelbeteiligung, ständiges Schmatzen / Züngeln / Schlecken, Pfoten- und Teppichlecken, manisches Beinbenagen, Sodbrennen / Rülpsen, Kotfressen und PICA-Syndrom, nächtlicher Stuhldrang (meist 2–5 Uhr), Gebetsstellung, Flatulenzen, epileptiforme Anfälle, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Ängstlichkeit / Aggressivität und nächtliche Inkontinenz.

Was bedeutet canIBD? – Reizdarm und chronische Darmentzündung erklärt

canIBD tritt individuell selten im Vollbild aller Einzelsymptome auf und wird oft fälschlich als Futtermittelallergie eingeordnet – nur über aufmerksame Langzeitbeobachtung erfassbar. Genau das macht sie diagnostisch schwierig. Bluttests zur Allergiediagnostik sind längst widerlegt, werden aber weiterhin eingesetzt.

Wir müssen lernen, unsere Theorien umzubringen
statt uns selbst (Karl Popper) oder canIBD-Hunde (Elmar Breuer).

Ein trauriges Fallbeispiel findet sich hier.

Vom Fragebogen zur Diagnose: so funktioniert der mCIBDAI

Den individuellen mCIBDAI Ihres Hundes in ca. 10 Minuten selbst per kostenlosem Fragebogen erstellen und sofort mit der SPS-Therapie starten. Am Ende erhalten Sie eine validierte Verdachtsdiagnose (ersetzt keine Untersuchung vor Ort) und können sie an Ihre Tierärztin weiterleiten lassen. Für die individuelle Beratung ist ein Online-Ticket buchbar; die behandelnde Tierärztin sollte aus arzneimittelrechtlichen Gründen hinzugezogen werden.

Warum die übliche Diagnostik & Behandlung oft scheitert

Die symptomatische Behandlung mit Antibiotika, PP-Inhibitoren oder systemischen Kortikoiden bessert – wenn überhaupt – nur vorübergehend und schädigt nachweislich nachhaltig dasMikrobiom, das im Zentrum jeder evidenten canIBD-Therapie steht. Mikroorganismen-Fehlbewuchs, Immun-Dysregulation und herstellungsbedingte Nahrungsintoleranzen (ultra-prozessierte Nahrung, nicht Futtermittelallergie) provozieren die Schübe, die mittelfristig an Intensität und Häufigkeit zunehmen.

Ursachen & Risikofaktoren: wie Stress, Trauma & Lebensumstände auslösen

Als auslösender Stressor kann bereits genügen: zu frühe Abgabe, Polytraumatisierung im Tierheim, genetische Prädisposition, Silvesterknaller, Umzug, Scheidung oder Beziehungsstress, Verlustängste bei Abwesenheit der Bezugsperson, Autofahrt oder Urlaub, Futterwechsel – oder eine läufige Hündin in der Nähe. Auch die „beste“ Wohnungshaltung eingefangener Freigänger kann massiven, für uns kaum wahrnehmbaren Stress erzeugen.

Die psychische Komponente – Fallbeispiel Lilli & Spiegelneuronen

Geht es Frauchen oder Herrchen nicht gut, leidet auch der Hund – die Spiegelneuronen.

Beispiel:

beispiel für belastung des Besitzers bei ibd


Fallbeispiel Lilli:
Mit 14 Monaten erschrak sie vor einer Bäckerei, riss mit dem Fahrradständer im Schlepptau mehrere hundert Meter aus, wurde verletzt und blieb seither hochgradig schreckhaft; Knall, Gewitter und Schüsse lösen seitdem den Fluchtreflex aus. Bei solchen polytraumatisierten Tieren greift die rein mechanistische Sicht zu kurz.

Die SPS-Therapie: das dreidimensionale Freiburger Konzept & Ergebnisse

Die psychische Komponente ist fest im dreidimensionalen Freiburger Konzept verankert – SPS = sozio-psycho-somatische Strategie:

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.“
ARISTOTELES

Zu repräsentativen SPS-Therapieergebnissen und der Statistik geht es auf den weiterführenden Seiten; Grundlage ist der CIBDAI (Breuer 2007; Jergens & Schreiner 2003).


Kurzum: Endlos spannende IBD-/IGOR®-Ursachenmöglichkeiten für das derzeit leider immer noch naturwissenschaftlich-mechanistisch zu kurz greifende, unerkannte polytraumatisierte „Psycherl“ mit Seele = Emotion & Gefühl.

* CIBDAI = Canine IBD Activity Index, stark modifiziert basierend auf : Breuer, E. M. 2007: Blutig-schleimige Durchfälle beim Hund: Ein Therapiekonzept, VETimpulse. 16.Jg. Ausg.18, S.4, Jergens, A.E. & Schreiner, C.A. 2003 A scoring Index for Disease Activity in Canine Inflammatory Bowel Disease. J Vet Intern Med. 17: 291-297.