
Die SPS-Therapie der canIBD ist kein Standardprotokoll – sie braucht u.a. auto-mikrobiom-orientierte Produkte, die es so noch nicht auf dem Markt gab.
Nahrungs-Textur UND Rezeptur
Alles musste neu gedacht und gemacht werden. Also habe ich dauerhaft patientendienliche Produkte selbst entwickeln und testen müssen und dafür die LupoVet GmbH gegründet.
Das macht mich angreifbar. Wer eigene Produkte verkauft, dem unterstellt man schnell, es gehe ihm primär ums Geschäft – nicht um eine „GeWissenschafts-getriebene“ reine Wissenschaft.
Diese Kritik kenne ich.
Und ich nehme sie sehr ernst.
Sie führte zu wiederholter Artikelablehnung bei tierärztlichen Fachverlagen mit deren berechtigt-strengem peer-reviewing.
Somit habe ich mich endlich bewusst dagegen entscheiden müssen, ausschließlich Praxen oder Kliniken zu dienen oder vor Ort zu beraten, weil die gefundene SPS-Strategie/-Therapie durch deren konsequent präzisiert- personalisierte Anamnese (mCIBDAI)
1) keiner weiteren – leider ja ohnehin nicht existierenden- pathognostischen Diagnostik wie Labor, Endoskopie und Histologie etc… bedarf und sie
2) eine positive Diagnose ermöglicht, -keine übliche Ausschlussdiagnose-.
Das reduziert insgesamt eine auch berufsethisch vertretbare interventionelle tierärztliche Diagnostik, was wiederum zumindest derzeit (noch) keine schultiermedizinische Anerkennung erfährt:
Reines Zuhören kostet teure Zeit und amortisiert nichts…
Yes, we can…IBD!