Die SPS-Therapie der canIBD folgt keinem schulmedizinischen Standardprotokoll.

Es bedurfte/bedarf u.a. auto-mikrobiom-orientierter Produkte, die es so noch nicht auf dem Markt gab.

Nahrungs-Textur UND Rezeptur
Alles musste neu gedacht und gemacht werden. Also habe ich dauerhaft patientendienliche Produkte selbst entwickeln und testen müssen und dafür die LupoVet GmbH gegründet.

Das macht mich angreifbar. Wer eigene Produkte verkauft, dem unterstellt man schnell, es gehe ihm primär ums Geschäft – nicht um eine „GeWissenschafts-getriebene“ Wissenschaft.

Diese Kritik kenne ich. 

Und ich nehme sie sehr ernst und halte sie aus, um Patienten und deren Umfeld zu helfen.

Sie führte offenbar sogar zu wiederholter Artikelablehnung bei tierärztlichen Fachverlagen mit derem schulmedizinisch-strengem peer-reviewing, das offenbar holobiologische Ansätze ablehnt, somit offenbar eine Verquickung von „One Health“ – Tiermedizinischem und nachweislich zwingend notwendiger komplexer Diätetik aus einer Hand?!

Somit habe ich mich endlich bewusst dagegen entscheiden müssen, ausschließlich Praxen oder Kliniken zu dienen oder PatientenbesitzerInnen vor Ort zu beraten, weil die gefundene SPS-Strategie/-Therapie durch ihre konsequent präzisiert- personalisierte Anamnese (mCIBDAI) 

  1. keiner weiteren – leider ja ohnehin nicht existierenden- pathognostischen Diagnostik wie Labor, Endoskopie und Histologie etc… bedarf und sie
  2. final eine evident-positiv sozio-psycho-somatische Diagnose ermöglicht, nicht aber nur eine übliche Ausschlussdiagnose vor Ort ohne erfolgreiche Langzeitstrategie.

Das reduziert insgesamt eine auch berufsethisch vertretbare weitergehende interventionelle tierärztliche Diagnostik, was wiederum zumindest derzeit (noch) keine schultiermedizinische Anerkennung erfährt: 

Reines Zuhören kostet teure Zeit und amortisiert nichts…

YES, we canIBD!

Team Dr.med.vet. Elmar M. Breuer

PS: Stellungnahme von Prof.Dr. Lorraine Daston, ((in Wikipedia) zur Wissenschaftlichkeit

Zur Vorläufigkeit des aus wissenschaftlicher Forschung abgeleiteten, vermeintlich objektiven Wissens … betont Daston, es gehe in der Wissenschaft um „das Ideal einer Verfahrensobjektivität, nicht darum, zeitlose Wahrheiten zu produzieren.“ Objektivität sei gleichsam „eine Prozedur zur Eliminierung von Fehlerquellen“. Die Subjektivität der Forschenden solle, wo dies möglich ist, ausgeblendet werden. „Das Wissen, das Wissenschaft produziert, ist indes niemals absolut, immer vorläufig und prinzipiell revidierbar.“ Gebraucht werde „ein dynamisches Wahrheitsmodell“. Denn in der empirischen Wirklichkeit habe man es nicht mit der Polarität von wahr und falsch zu tun, sondern mit einem Spektrum von Wahrscheinlichkeiten. Beliebig relativierbar seien aber die so gewonnenen Erkenntnisse nicht. Auch wenn Kritik und Debatte einen zentralen demokratischen Wert darstellten, brauchten Gesellschaften „einen Konsens über Kernfragen“. Fehle dieser Minimalkonsens, werde es für Demokratien gefährlich. Wissenschaftlichen Dissens in die Öffentlichkeit zu tragen, sei als sinnvoller Anstoß für einen Lernprozess gleichwohl richtig; lediglich relativ sichere Ergebnisse zu publizieren, vermittle der Öffentlichkeit den falschen Eindruck einer immer schon fertigen Wissenschaft, statt deren Funktionsweise zu verdeutlichen.